Eine Option

Dass etwas mit unserer Gesellschaft nicht stimmt, wissen wir. Die anderen sind rücksichtslos, die anderen sind geizig, die anderen sind schlecht. Doch mache ich wirklich alles richtig?

Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen. Sie suchen einen Weg in dem sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, sie verzichten auf Plastikmüll, sie achten zunehmend auf das was sie essen. Doch verstecken sich die Dinge, die unsere Welt am heilen hindern im Detail.

Ich habe festgestellt, dass viele Dinge die ich besitze selten nutze. Ich habe einen Hammer, den ich nur alle paar Jahre nutze. Ein Rohstoff, der der Welt entzogen wird. Dabei kann ich ihn weg geben und bei Bedarf die sozialen Netzwerke nutzen. Aber warum sollte ich, ich will ja hämmern wann ich will, ohne den stress einen zu besorgen.
Ich habe einen Haufen Kleidung die ich, vielleicht irgendwann, mal wieder trage. Kleidung, die potenzielle Nahrung ist, denn Baumwolle ist ein Pflanzenstoff der nicht verwendet werden kann, wenn er im Kleiderschrank liegt. Aber scheiß drauf, es ist meins also behalte ich die Sachen, falls ich mal wieder rein passe oder sie modern werden.
Ich habe eine Küche, die ich den Tag über kaum benutze dabei gibt es Familien, die den ganzen Tag kochen und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Eine eigene Küche zu haben gehört aber zum Standart den ich mir nicht nehmen lasse, auch nicht als Single.
Dann kaufe ich mir frisches Obst und Gemüse, es sieht immer top aus, wenn ich es kaufe, geht aber schnell kaputt wenn ich es nicht aufesse. Dabei könnte ich eingelegtes oder verarbeitetes Obst und Gemüse in Einmachgläsern kaufen, da ist es egal wie es mal aus sah und ich habe weniger Abfall. Weil die Medien aber sagen, Frischobst ist besser, kaufe ich es , will ja voll im Trend sein.
Ich habe Dekoartikel die aus Rohstoffen hergestellt werden ohne wahrem nutzen. Sie stehen rum und tun nichts. Die Natur kann mit ihnen nichts mehr anfangen, denn ich habe sie der Natur entzogen. Aber sie sind schön und ich verbind mit ihnen so viel. Weg geben kommt nicht in Frage, wo wäre dann die Erinnerung?
Ich habe ein Haufen MakeUp und Pflegeprodukte in diversen Farben, Formen und Größen, ein Hilfeschrei der Suche nach mir selbst. Unnötiger Müll der niemandem etwas bringt, denn die Düfte geben mir jeden Tag aufs Neue die Illusion etwas besonderes zu sein, mal was besonderes mit Himbeeraroma, mal mit Glitzer. Geld, welches woanders besser wirken könnte, bei jemandem zum Beispiel, der nicht mal Wasser hat um sich zu Duschen oder gar zu kochen. Aber wenn es die Dinge gibt, hey dann kaufe ich noch ein paar mehr davon, sieht ja schick aus im Badezimmer.
Wenigstens sind die anderen schlimmer als ich, also bleibe ich dabei, denn ich schleuse keine Millionen von Euros am Fiskus vorbei, nein es sind nur paar Tausend, das macht ja nichts. Ich sehe ja nicht ein, 1600 € für die Reparatur meines Wagens zu bezahlen also lasse ich es von einem Freund für die hälfte machen, schwarz natürlich, ist ja nicht so viel, schadet ja niemanden. Und dass die Reinigungskraft nicht Krankenversichert ist, ist auch nicht weiter schlimm, sie ist ja schon froh, dass sie überhaupt Geld verdienen kann.

 

Ja die anderen, sie sind viel schlimmer als ich, also bleibe ich dabei. Esse weiterhin  meinen abgepackten Salat, ist ja frisch und gesund und das bisschen Müll ist ja net so schlimm. Kaufe mir auch einen neuen Kaffevollautomat, wer braucht schon die Rohstoffe, wenn ich meine eigene Kaffeemaschine haben kann. Um die Ecke hat der Bäcker zwar das gleiche Modell, aber was interessieren mich die anderen.

Also lebe ich weiterhin in meiner rosaroten Traumwelt, wo meine Taten keine Auswirkungen auf die Welt haben, lebe weiter in der Illusion, dass ich alles machen kann was ich will, ohne Konsequenz. Ja ich mache mein Ding, tue ja eh schon genug. Habe neulich das teure Bioobst gekauft, aber das schöne, glänzende und gut verpackte.

 

 

Aus all dem aus zu steigen, ohne ein Aussteiger zu sein ist nicht leicht. Wenn dir das alles bewusst wird, willst du vielleicht weg rennen und heulen. Aber wir können nur etwas ändern, wenn wir hier bleiben und im Einklang leben.
Nicht von o auf 100, nein, langsam aber mit bedacht. Es ist okay in alte Muster zu verfallen, solange man sich dessen gewahr ist. Es ist okay, wirklich.
Wir müssen uns keine Vorwürfe machen, dass wir das nicht gesehen haben, denn der Ausblick ist etwas ganz neues für uns.
Viele wollen die Augen nicht öffnen, weil sie wissen, dass sie selbst dafür verantwortlich sind, das ist okay, jeder hat seinen Zeitpunkt und der wird kommen. Es nützt nichts die Menschen zur Veränderung zu zwingen. Dieser Text ist nur eine Option, das eigene Verhalten aus einer anderen Perspektive zu sehen. Niemand verurteilt dich, wenn du noch nicht soweit bist, deine Zeit wird kommen.
Wenn du erkennst, verurteile dich nicht, sei glücklich über die neue Chance, die sich dir bietet.

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Die Sache mit der Illusion

Die Sache mit der Illusion.

Wer anfängt nach seinem Weg zu suchen, wird im Internet oft fündig mit dem Begriff ´Illusion´ aka ´Maya´. Es wird beschrieben, dass alles nur eine Illusion ist, dass das was wir sehen nicht real ist. Leider führt dieser Gedanke erst recht dazu, dass die Menschen ihre Umwelt als ´nicht real´ansehen. Doch sie ist real, sehr sogar. Der Unterschied zwischen Realität und Traum ist, dass in der Realität alles genau da liegen bleibt, wo du es hingelegt hast, naja außer jemand räumt etwas weg. Im Traum ist es ganz anders. Alles wandelt sich so schnell, dass wir kaum begreifen können wie uns geschieht. Hinter der Illusion verbirgt sich, dass man von Kind auf erst lernt, wer man selbst ist und wer die anderen, viele aber darauf hängen bleiben, dass sie nach dem Tod woanders sind als da wo sie immer waren: Hier auf der Erde. Hinter der Illusion verbirgt sich, dass dich niemand an die Hand nehmen wird um deine Fesseln der Unsicherheit und Angst zu lösen, du musst es selbst machen, doch kannst du auch selbst um Hilfe bitten. Die Illusion ist, dass es etwas anderes gibt als das was ist. Es gibt nichts anderes, und du kommst nach dem Tod auch nicht woanders hin als wieder hier her. Jedes Rücksichtslose Verhalten der Natur gegenüber bleibt, wenn du wieder kommst und du musst es wieder ausbaden.  Die Illusion ist, dass der Mensch etwas anderes ist als die Natur, die ihn umgibt.

Die wohl größte Illusion ist zu glauben, dass wir etwas erschaffen, was schlecht für die Welt ist. Denn die Natur kann sich auf alles einstimmen, sich von allem erholen, WENN wir eine Konstante finden. Wenn wir aber ständig Pflanzenschutzmittel verbieten, und dadurch ein anderes genutzt wird, wird die Natur sich nicht darauf einstellen können. Ein Beispiel:

Es gibt Giftabsondernde Pflanzen und Tiere, die beherbergen ein Ökosystem an helfenden Wesen (Insekten/Käfer/Pilze/etc.) die mit dem Gift leben können. Würde die Pflanze alle paar Monate ein neues Gift produzieren, könnten die helfenden Wesen nicht überleben.

Es ist okay, wenn wir Gifte verwenden, solange es eins ist, in Maßen und gerechtfertigt. Auch ist Kunststoff okay, wenn wir lernen es zu recyceln, es der Natur zur Verfügung stellen, damit sie lernt es zu verwerten (-> denn, selbst Plastik ist natürlich, sonst würde es nicht existieren. Das Problem ist, dass es der Natur nicht zurückgeführt wird. Eine Lösung währe es zu granulieren und dem Kompost bei zu mischen, Pilze könnten lernen es zu verwerten. Plastik ist aus Mineralöl, dieses ist aus natürlichen Stoffen (!) Und die Fähigkeit Chemische Vorgänge zu verstehen und mit ihnen zu arbeiten  ist auch natürlich. Kunststoff kann die Ressourcen schonen. Die Illusion ist die Welt aus nur einer Perspektive zu betrachten: der Eigenen. Hinter der Illusion befindet sich die Perspektive der sich ständig verändernden Welt. Eine weitere Illusion ist zu glauben, dass die Weisen vor hunderten von Jahren bereits alles wussten und verstanden haben. Der Horizont des Weisen ist in relativer Abhängigkeit zum Verständnis des einfachen Erdbewohners. Die Menschen sind klüger und weitsichtiger geworden, der technische Fortschritt ist ein Spiegel. Nun ja, so sind auch die Weisen der heutigen Zeit klüger geworden. Aber statt auf sie zu hören, werden veraltete Informationen von vor hunderten von Jahren wiedergekäut. Mal ganz abgesehen davon, dass diese Informationen Übersetzungsfehlern unterliegen, Verständnisfehlern UND ignoriert wird, dass immer wieder darauf Hingewiesen wird diese zu prüfen und für sich zu korrigieren.

 

 

 

Die nackte Künstlerin

Ich möchte ehrlich sein. Ich bin Künstlerin und möchte Geld verdienen. Viel Geld. Ich mache mir selbst nichts aus Besitz. Aber als Künstlerin habe ich kein festes Einkommen, also auch kein Limit. Ich kaufe was ich zum Leben brauche, Arbeitsmaterial und den Rest gebe ich dort hin wo es gebraucht wird. Ich brauche eure Hilfe denn ich brauche Aufträge, viele Aufträge um viel Geld zu verdienen um alles wieder weg zu geben. Jeden Cent schreibe ich auf um es Ordnungsgemäß zu versteuern. Jede Steuer zahle ich mit Freude und Wohlwollen, denn ich Zahle für den Erhalt unserer Gesellschaft. Ich möchte Vereine unterstützen, die gutes tun und denjenigen Helfen, die Hilfe brauchen. Ich habe keine Scheu davor meine finanzielle Lage zu offenbaren, weder jetzt wo es noch alles am Anfang steht, noch später, wen das Geld richtig fließt.

Ich möchte transparent sein was meine wirtschaftlichen Tätigkeiten angeht, damit ihr ein gutes Gewissen haben könnt euer Geld bei mir angelegt zu haben. Meine Ausrufe für Shootings, den Kauf meiner Werke und Tattoowierungen sind geleitet von dem Ausruf zur Mithilfe.

 

Ich habe alles weggegeben was mich daran hindert diesen Weg zu gehen. Ich möchte viel verkaufen, viel erwerben um alles weg zu geben und die Welt ein Stückchen besser zu machen.

 

Bitte hilft mir, kauft meine Bilder, bucht Fotoshootings, die euch mehr geben als nur schöne Bilder, bucht Tattootermine, die euch mehr geben als bloß schöne Motive.

Ich mache es mit Herz, viel Herz und mit einem Ziel, einem großen, aber machbaren. Ich freue mich auf eure Hilfe angewiesen sein zu dürfen.

Nach neun Jahren ´Fliegender Weihnachtsmann´ und wie mich das zu Weihnachten gemacht hat

Seit neun Jahren teile ich mir mit meiner Schwester Karolina die Rolle des Engels in der Saarbrücker Freiluftshow ´Der Fliegende Weihnachtsmann´.

Heute hatte ich meine erste Show in diesem Jahr.

Es ist an der Zeit für einen kleinen Moment zurück zu blicken um dann voller Hoffnung nach vorne zu gehen.

Es ist und war jedes Mal ein ehrfürchtiger Moment, wenn man nicht mehr Agata ist sondern ein Sinnbild für Weihnachten. Ich sah mich bisher nur in einer Rolle, etwas, das nicht ich ist. Ich bin den Turm hinauf in meinem Kostüm und spielte den Engel, der den Kindern seine Wünsche erfüllt.

Verzaubert und demütig habe ich die Rolle mit der Kleidung nach jeder Show abgelegt.

Doch heute wurde mir klar, dass Weihnachten nicht etwas ist, dass man feiert. Also das es nichts festes ist, Eine Christbaumkugel ist kein Weihnachten, auch keine Tanne oder Winterscheune. Es ist der, der die Christbaumkugel beäugt. Es ist der, der die Tanne schmückt und es ist der, der den Glühwein an der Winterscheune trinkt. Wir alle, jeder einzelne ist Weihnachten.

 

Von nun an werde ich nicht mehr eine Figur sein, die mit ihrer Kleidung ihre Rolle ablegt, sondern Weihnachten sein. An der Kasse werde ich Weihnachten sein, gelassen und ohne Hasst.

Im Straßenverkehr werde ich Weihnachten sein und mich nicht ärgern über meine Mitmenschen, damit sie auch ein wenig Weihnachten sein können.

Auf der Straße werde ich Weihnachten sein und im Herzen jedem ein besinnliches Fest wünschen. Ja vielleicht werde ich auch im Sommer weihnachten sein und cool bleiben, wenn wieder mal alles im Chaos versinkt.

 

Lasst uns zusammen Weihnachten sein.

 

Love

Peace

Harmony

Sachen.

Sachen die gesagt werden wollen: Wahlen

Wenn Wahlplakate aussehen würden wie das Schreiben des Finanzamtes, dann würden viel mehr Menschen wählen gehen.

Warum?

Weil die Politik sich wieder ernst nehmen würde und dadurch der  Bürger sie auch wieder ernst nehmen würde. Statt dessen steht eine Scharr von Textern und Grafikdesignern hinter den Parteien, die ihre Meinung so verpacken, dass es unterbewusst garnicht mehr um Politik geht, sondern um Design und Sympathie. Und das ist falsch. Was sowas anrichten kann sieht man an Trumpf Wahlerfolg.

Warum?

Weil der Kerl einem Weißkopfseeadler ähnlich sieht. Seine windschnittige Föhnfrisur und versteifte Gesichtspartie untermalt das ganze auch noch. Hinzukommt, dass der Wahlkampf wie ein BBQ geschmückt wird und im Endeffekt geht es darum, wer das größte Steak hat, und sei es in Form von Freiheitsgefühl durch unterschwellige Botschaften.

 

Parteien sollten sich neutral vorstellen, denn es geht um eine Ideologie und nicht um ein Kaugummi. Es sollte genormt sein, am besten optisch á la Finanzamt: Schwarze Lettern auf pastellgraugrünem Grund.

 

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen eine Abneigung gegenüber Wahlen haben. Denn ihnen Mißfällt, wie die Partei sich prostituiert.

 

Schuld ist also nicht Frau Merkel, sondern ihr Friseur. Und zwar nicht, weil an ihrer Frisur was auszusetzen ist, sondern, weil sie durch ihre Optik im Durchschnittsbürger Vertrauen erweckt.

Und AfD hat Wählerstimmen, weil ihr Logo super zu den Schuhen der Wähler passt.

Visuelle Manipulation hat in der Politik nichts zu suchen.

Prolog Agatas erste Reise

 

Bald ist es soweit, ich trete meine erste Reise an. Die Reise meines Lebens. Als hätte ich mich mein Leben lang darauf vorbereitet, gewissermaßen ist das auch so, denn jeder Moment im Jetzt baut sich auf den Momenten des Vergangenen auf. Und so habe ich es mir aufgespart zu Reisen, naja in Wahrheit konnte ich es mir bisher nicht leisten, witziger weise kann ich es noch immer nicht. Doch zum 30ten,… ja zum 30sten hat mir meine Familie etwas geschenkt. Eine Reise, die Reise meines Lebens. Denn es ist nicht nur mein erster richtiger Flug, ein Flug auf einen Kontinent, einer fremden Kultur, nein, es ist das Zement, welches die Bausteine meiner Erkenntnisse zusammenfügt um mich den Rest meines Lebens zu begleiten. Als Haus, als Schloss meines Selbst, als neu geformtes Konstrukt, welches ich aus den Trümmern gebaut habe welches einst mein s.g. Ego war. Es ist nicht weg, nein es ist nur anders. Es ist nach meinen Vorstellungen erbaut und nicht aus denen derer, die das Fundament gelegt hatten.

So ist das im Leben und darauf kommt es an.

Ich dachte ich würde niemals die Welt sehen, ich dachte sogar es wäre mir verwehrt, ja ich zweifelte sogar an ihrer Existenz, doch nun, wenige Tage vor meiner Abreise bin ich schon dort.

Ich werde überrascht von einem Sommerregen, wie ich es noch nicht erlebt hatte, und das mitten in Saarbrücken bei einem Glas Rieslingschorle. Da ist es schon, das Thailand. Es ist so mächtig, dass ich seine Wirkung fühle noch bevor ich zur Regenzeit in Bangkok ankommen werde.

Meine erste Reise… Nun vor einigen Monaten hätte ich eine Liste gemacht, was ich alles mitnehmen würde. Kamera, Handy, die dazugehörigen Ladekabel. Auch das Glätteisen, natürlich Make-Up, diverse Schuhe, Sachen, Dinge und Gegenstände. Vor allem aber Outfits. Am besten mehrere, am besten alle, am besten gehe ich vorher noch einkaufen und decke mich mit allem möglich neuen Klamotten ein. Am besten mit mehreren Bikinis, Kleider, Hosen, Schuhen, Hüten, Ohrringen und Dingen die unglaublich wichtig sind, weil man will ja gut aussehen, wo einen eh keiner kennt.

Ja vor einigen Monaten hätte ich bereits vor zwei Wochen eine Liste gemacht um ja nichts zu vergessen.

Doch nun ist es anders.

Ich ziehe mir das an, was ich immer anziehe, nehme Pass und Geld mit. Die Brille, eine Zahnbürste und etwas zum schreiben.

Hier habe ich mir das shoppen bereits abgewöhnt, so muss ich mir keine Gedanken machen was ich anziehe oder neu kaufe.

Ich habe das was ich habe und ersetze es, wenn etwas kaputt geht.

Und da ich nur schwarz trage, passt auch alles zusammen, jederzeit.

Die Kleidung die ich trage ist waschbar und trocknet ohnehin über Nacht.

Und was brauch eich noch?

Klar, bisschen MakeUp… Blumen sind in bunt schließlich auch schöner an zu schauen. Und wer erfreut sein Umfeld nicht gerne mit Blumen?

Die Haare sind kürzer als früher, aber zur Zeit lang genug um sie zu einem Zopf zu binden. Der Ponny sieht auch ungeglättet gut aus (hab´s extra ausprobiert), das Handy nehme ich nicht mit und meine Familie, die mitreist, hat eine Kamera dabei. Wozu brauchen wir da noch mehr?

Und da wo es Menschen gibt, herrschen auch Bedingungen die Menschenleben ermöglichen, also werde ich zur Not etwas finden, wenn ich etwas brauche, wie zum Beispiel Kopfschmerztabletten.

Ja ich trete bald meine erste Reise an, ich habe auf einer Karte an der Wand von Freunden mal nachgesehen, wo Thailand liegt. Nun, es ist wirklich sehr sehr weit weg.

Also wirklich sehr weit weg.

Ich habe keine Vorstellung darüber, was das bedeutet. Aber ich werde es bald erfahren… nun ja , eher erfliegen.

Mit einer Boeing 747.

Klingt nach Hollywood, oder?

Mit eigenem Monitor, einer Auswahl diverser Filme und Musiksender.

Das ist unfassbar.

Ich bin zutiefst beeindruckt von der ganzen Sache.

Eine Boeing 747.

Ob mir ein Star begegnet? Ah ne die haben einen eigenen Bereich mit  Betten in ihren Sitzplätzen… Verrückt.

Ich habe eine Liste erhalten, wo wir überall sein werden. Doch habe ich sie mir nicht angesehen. Auch habe ich vergessen, welche Reiseziele auf der Geburtstagskarte standen, die ich zu meiner Feier erhielt. Außer Bangkok und Kambodscha weiß ich nichts.

Zu den Teilnehmern gehören zwei meiner Schwestern samt Ehemann und Sohn ( jeweils :-)) hinzu kommt auch meine Mutter, die sich sehr auf unsere erste gemeinsame Reise freut. Um genau zu sein freuen wir uns alle darauf, denn die anderen verreisen regelmäßig, bereits seit einigen Jahren, doch erstmalig  mit mir.

Es ist für uns alle etwas besonderes.

Sobald ich zurück bin, werde ich die Eindrücke meiner Reise schreiben. Ich denke ich werde vorab etwas Zeit brauchen um sie zu verarbeiten.

Bis dahin.

Sachen.

Love.

Sachen, Yeah!

Dies ist nicht das Handbuch zur Instandsetzung des menschlichen Körpers.

Aber es ist ein grober Entwurf der Bibliothek, in der es steht.

 

 

Hast du eigentlich gewusst, dass es ein Handbuch für den Menschlichen Körper gibt?

Das, was wir DNA nennen, sind nichts anderes als die Seiten.

Man muss die Schrift nicht lesen können, denn da ist keine.

Das Handbuch ließt sich von selbst.

Wusstest du eigentlich, das der Körper eigentlich nicht schmerzt? Also nie! Ich meine, Rückenschmerzen oder Druck bei Berührungen ist nicht normal.

Es ist nicht normal, dass man Magenschmerzen hat. Gut, normal ist das schon. Aber es ist nicht natürlich.

Es ist nicht natürlich, wenn Bewegungen nicht geschmeidig und rund laufen.

Es ist nicht natürlich, wenn sich etwas blockiert anfühlt.

Sich selbst zu massieren ist ein Lesen dieses Handbuchs.

Schmerzt eine Körperstelle beim Druck, so muss diese besonders behandelt werden.

Zunächst durch leichten Druck und kreisende Bewegungen.

Denn wo Schmerz ist, da ist eine Blockade, die durch falsche Handhabung des Körpers über Jahre hinweg entstanden ist.

Da dies auf der feinstofflichen Ebene geschieht, dauert es seine Zeit, bis es sich im physischen  Körper niederlegt. Ignoriert man die ersten Anzeichen, bildet sich um diese Blockade eine Krankheit.

Solche Krankheiten können aufgelöst und verhindert werden, in dem man seinem Körper gegenüber achtsam ist.

Hierzu bedient man sich der gängigen Yogapraktiken.

Wichtig: Die Blockaden sind unsymmetrisch im Körper verteilt. Das nachahmen eine Choreographie bringt langfristig kein Optimum, obgleich eine Besserung.

Lässt man sich achtsam auf die Bewegung ein, in der Selbstmassage oder Yoga, erklärt dein Körper dir ganz von selbst, welche Bewegung gerade gut tut.

Du wirst lernen, dass du ganz genau weißt, was für dich wichtig ist, du hast nur nicht darauf vertraut.

Ein Beispiel:

Wie schon erwähnt, sind Schmerzen nicht natürlich. Wir sind aber so daran gewöhnt welche zu haben, dass wir unserem Instinkt, dass das nicht normal sein kann, nicht trauen und es ignorieren. Stattdessen gibt es Medikamente – auf dem freien Markt – Schmerzmittel ohne ein Rezept. Das ist doch der Hammer oder?

Es ist Standart geworden den Ausruf des Körpers zu betäuben. Ganz legal und das für unter 2 €

Mir wurde in der Schule nicht beigebracht, dass Schmerzen unnatürlich sind. Gehört habe ich das sicher mal, aber die Standart Reaktion eines Lehrers auf „ Ich habe Kopfweh“ ist: Trink Wasser.

Klar hilft das, aber wie das plätschern von Regen und das Braten eines Spiegeleis sich gleich anhört, es aber zwei Unterschiedliche Ausgangssituationen sind, so ist Kopfschmerz eine Ursache, der ebenfalls verschiedene Ausgangspositionen oder -situationen zugrunde liegen.

Bringt einem aber m keiner Bei,

weil mann nur das Plätschern hört, an Regen denkt und niemals auf das Ei gekommen wäre.

Dabei kann selbst eine Träne mehr bedeuten als Trauer, und wenns nur ne Polle ist, die einen plagt.

Meditation gab es nicht im Unterricht, Achtsamkeit wurde nur fragmental gelehrt. Stattdessen wird alles polarisiert.´ Wenn das so ist, kann das automatisch nicht so sein.´-  Aber hey, X kann mehr als Eine Zahl sein…

Selbst das Fingerknacken hat mehr Ursachen als ´die Gelenke´

Das ist so ein grober Unfug so etwas unreflektiert an zu nehmen!

Bei dieser Aussage wird komplett ignoriert, was der Menschliche Körper ist, nämlich hochkomplex! Und das ist nur ein kleines Beispiel um die Tragweite dieses Unfugs nur an zu ritzen.

Dieser Körper könnte nicht existieren,wenn er nicht wüsste, wie er die DNA ließt – logisch – wir beleben ihn, doch könnten es nicht, wenn wir nicht wüssten, wie es geht – auch logisch – also weiß unser Körper und der ´Geist´, ´Seele´oder wie auch immer man das nennen mag – von mir aus auch ´Nichts´,ganz genau, was du machen kannst, damit dein Körper voll Funktionsfähig bleibt.

Vertrau ihm mal! Massiere dich doch mal ausgiebig, nicht nur, wenn du dich Verletzt…

Das heilt…

Du bist dein bester Hausmeister…

Du bist dein bester Masseur…

Du bist dein bester IT Spezialist.

Wer, wenn nicht du?!

Und bitte – nicht die Buchstaben lesen.

Sachen zum 25.06

Die Liebe zwischen zwei erwachsenen Menschen ist nur was für mutige.

Sie bringt euch Zeiten der Blüte doch konfrontiert sie euch auch mit eurer Nacktheit.

Sie stellt euch vor eure Ängste auf dass es sie zu lösen gilt doch schenkt sie euch auch ihre Schönheit und ihre Pracht.

Die Liebe, sie ist nur was für mutige, doch wählen viele von euch den leichten Weg und Partner, die sie nicht ent-täuschen, denn das Bild von Ärgernis und Zorn bleibt bewahrt. Doch ist das nicht die Liebe. Dies ist nur das gelebte Abbild der heutigen Definition. So erlebt ihr keine Enttäuschung nach der anderen oder ihr entsagt um nicht ent-täuscht zu werden.

Doch lasst es zu. Lasst euch enttäuschen und erblickt die Liebe in ihrer Wahrhaftigkeit. Denn sie will euch ent-täuschen sie will euch von eurer Täuschung befreien. Denn sie schmerzt nicht, sie heilt. Sie verlangt nicht, sie ist und nährt und gibt.

Sie will dich ent-täuschen, denn die Liebe, wie sie da draußen genannt wird,  ist eine Lüge. Eine Verbindung ist keine Qual, eine Beziehung ist kein Stress, eine Ehe ist keine Einschränkung. Dennoch wird letztere noch vor Schließung als solche rituell beschworen.

Welch Schande.

Denn,

Die Liebe ist Leben.

Sie ist leicht.

Das falsche Bild ist das schmerzhafte. Der Schmerz, die sich lösende Schale.

Der Mutige hat keine Angst an ihr zu wachsen.

Der Mutige hat keine Angst sich ihrer anzunehmen. Sich von ihr befreien zu lassen. Ihr Geschenk an zu nehmen.

Entsage ihr, wenn du nicht bereit bist. Aber folge nicht dem Weg der Verblendung und nutze ihren Namen um Abhängigkeit zu verstecken.

Denn dann wirst du nicht enttäuscht.

5 Minuten für den Frieden!

Hoffnung ist wie Wahlrecht

Wer in Hoffnung für das Gute im Menschen lebt, der vertraut in jemanden, der aufgegeben hat. Gibt jemandem Liebe, der sie zu verloren geglaubt hat.

Wer in Wut oder Groll ist, der hat kein Wahlrecht. Der ist Stumm, wie laut er auch schreien mag, wie boshaft seine Worte auch klingen. Er bleibt zwischen den Zeilen stumm.

 

Fakt ist, dass wir alle miteinander verbunden sind,

Möglich ist, dass es nichts nach diesem Leben gibt außer ein weiteres dieses Leben.

Da wir nur dieses hier kennen ist es naheliegend, dass es so ist.

Also sollten wir alle unser Wahlrecht nutzen und hoffen.

Darauf hoffen, dass unsere Gedanken der Liebe dort ankommen wo sie gebraucht werden.

Dass sie zu den Menschen ankommen, die bewaffnet in den Kampf geschickt wurden von Machthabern die selbst zu vertrackt sind in einen Schal von Meinungen, die die Welt wie sie ist nicht als Ort des Lebens anerkennen lässt.

Doch leben wir hier JETZT und haben keine andere Wahl als es anzunehmen.

Doch wir haben die Wahl es in Liebe zu tun.

Und so, wie wir an jemanden denken, und plötzlich klingelt das Telefon, kann es auch sein, dass wenn wir an jemanden Denken, der verloren ist . er seine Waffe nieder legt.

 

Und wenn dies nur gering wahrscheinlich wäre, würde es sich lohnen dafür 5 Minuten am tag zu investieren.

Nur 5 Minuten deines Lebens, die v i e l l e i c h t einen Menschen, eine Gruppe oder ein Volk retten könnten.

 

Nur 5 Minuten in deinem Wohnzimmer in Stille. Nur 5 Minuten ohne, dass du dafür Geld zahlen, verreisen oder etwas weggeben musst!

 

Nur 5 Minuten in Gedanken mit jemanden in Kontakt treten, der irgendwo einen Zünder in der Hand hält und ihm vertrauen in das Leben und in die Liebe schicken!

 

Du verbringst einen ganzen Tag damit hypothetische Gespräche mit dem Chef, einer Freundin oder sonst wem zu führen, die im Endeffekt doch anders laufen.

 

Aber, wenn nur eines von 1000 hypothetischen Gesprächen mit einem verbitterten Herzen leben retten könnte, so ist es das wert diese 5 Minuten zu investieren!

 

Keine Minute des Schweigens!! Nein, gehe in den inneren Dialog. Mit demjenigen, der manipuliert wurde, der in einer Sackgasse steckt, denn auch er ist ein Mensch, und wenn nie jemand an ihn geglaubt hat, dann sein wenigstens du die Stimme die ihn vielleicht dazu bewegt die Waffen fallen zu lassen!

Die Sache mit der Liebe

Die Liebe,

die Liebe nach der du ewiglich suchtest offenbart sich plötzlich im unpassendsten Zeitpunkt und deine Erfahrung webt alles drumherum, was sie nur kennt um sie zu verstehen.

Doch ist sie nicht das was du kennst, sie ist das, wonach du gesucht hast, was du eben nicht kennst.

Also stößt du an deine Grenzen. An eine nach der anderen, dein Kopf bereits ganz wund, die Augen glasig vor Tränen und du zweifelst.

Wie kann es nur diese Liebe sein, wenn sie so schmerzt?

Wie kann es nur diese Liebe sein, wenn sie nicht angenommen wird?

Und du gehst jeden Faden nochmal ab, suchst nach Fehlern, Fehlern in dir, im Gegenüber und stößt wieder an deine Grenzen.

Du willst sie nicht mehr diese Liebe, denn sie ist nicht das was du wolltest. Du wolltest wahre Liebe, … doch sie lässt sich nicht abschütteln.

„Hey weißt du nicht, dass du etwas, dass du nicht kennst nicht mit dem vergleichen kannst, was du bereits erlebt hast? Jetzt stell dir vor, das Gefühl würde sich auflösen, so wie du es dir gerade wünscht. Was wäre der nächste Schritt?“

Ich würde mich für denjenigen öffnen, der sie an nimmt… nur, dann wäre sie wahr.

„Aber merkst du nicht, dass genau da der Irrtum liegt?

Was willst du von der Liebe?“

Ich will sie spüren, ich will für denjenigen, der sie so in mir entfacht da sein, ihn unterstützen.

„Ja tust du das denn nicht bereits?“

Wie meinst du das?

„Nun, sie zu fühlen… ist das nicht das, was die Liebe aus macht?

Das ganze drumherum, das ist nicht die Liebe, das ist etwas ganz anderes, dass man zwar in Liebe machen kann, sie  dafür aber nicht notwendig ist.

Doch um Liebe zu erfahren, ist nur eines notwendig: die Liebe selbst.“

Aber wie kann sie denn echt sein, wenn sie nicht angenommen wird?

„An-genommen von wem?

Angenommen dein Gegenüber würde sie an-nehmen.. würde es etwas an dem Gefühl ändern?“

Es würde nur die Situation ändern aber nicht das Gefühl.

Stille.

„Ja.“

Oh wie recht du hast…

Uns plötzlich macht alles Sinn.

Und plötzlich ist alles gut.

Und du merkst, dass du ein Geschenk erhalten hast.

Ein ganz besonderes und schönes.

Du hast genau das was du wolltest.

Du liebst jemanden. 

Und du tust es nicht für ihn. Du tust es für dich.

Weil es schön ist jemanden zu lieben. 

Weil Liebe zu empfinden das größte Glück auf Erden ist, wenn man es als das an nimmt was es ist:

Ein Gefühl, keine Situation.

Ein Gefühl, kein Pakt.

Ein Gefühl, kein Zwang.

Ein wundervolles, leichtes und freies Gefühl.

 

 
Liebe – ohne etwas zu erwarten. 

Gebe in Liebe ohne zu wollen, denn du hast bereits erhalten.

Verzeihe in Liebe und dir wurde bereits verziehen.

Nähre in Liebe und du bist bereits satt.

Nimm die Liebe an, dann bist du bereits in ihr, und du wirst sie im Außen nicht mehr brauchen.

 
Das ist aber garnicht so leicht.

 

„Lass mich dir eine Geschichte Erzählen.

Eine Geschichte von Oliver, einem jungen Mann, der in seiner Jugend ganz fasziniert von Prismen war.

Es hat ihn immer zutiefst beeindruckt, welch Farbenspiel sie im Licht offenbarten.

Oliver laß einst eine Geschichte in der es um Diamanten ging, so entschloss er irgendwann nach Sierra Leone zu reisen, um dort einen eigenen Diamanten zu finden.
Nach der Schule nahm er mehrere Jobs an um Geld für seinen Aufenthalt zu sparen.

Es dauerte einige Jahre bis er so weit war zu verreisen.

Es dauerte einige Jahre bis er seinen Diamanten fand.

Als er ihn nun nach viel langer und harter Arbeit in den Händen hielt, der Diamant war recht klein, ging er zu einem Ankäufer um ihn zu verkaufen.

Doch er war zu klein, also schickte der erste Händler ihn wieder fort um weiter zu suchen. Doch auch die anderen Händler wollten Olivers Stein nicht annehmen.
   Aber warum wollte er ihn denn verkaufen? Er wollte doch einen eigenen Diamanten für sich finden, wegen dem Licht, oder nicht?

Ja richtig, aber während er Tag für Tag, über Jahre hinweg Zeit mit anderen Schatzsuchern verbrachte, und ihnen zuhörte, wie sie damit prahlten, was sie sich alles kaufen würden, wohin sie reisen würden und was sie sonst alles mit ihrem Schatz anfangen würden, vergaß er, dass er sich eigentlich nur an dem zauberhaften Spiel des Lichts erfreuen wollte.

Die anderen hatten nunmal eine andere Motivation und er nahm diese irgendwann an, ohne es zu merken.

  Und was ist dann passiert?

Nun, Oliver suchte weiter nach einem Händler, denn er wusste, er wollte keinen anderen Diamanten, nur diesen einen, er brauchte nicht weiter suchen, denn er hatte alles, was er wollte. Paradox nicht wahr?

Er wusste, dass er alles hatte was er wollte, handelte aber, als würde ihm etwas fehlen.Ja das kenne ich… Und hat er es noch erkannt? Ich meine, es war doch sein großer Traum, er hat so lange darauf gespart und hart dafür gearbeitet.

Er hat auch hart dafür gearbeitet, den Diamanten zu versetzen.

Und schließlich fand er einen kleinen Händler, der sich erbarmt hatte ihm den Stein ab zu kaufen.

 Hat er ihn verkauft?

Leider ja.

Er hat ihn verkauft. Und reiste mit dem erworbenen Geld zurück in die Heimat.

Unglücklich und Leer.

   Dann hat er das alles umsonst gemacht?

Es ist eine Geschichte … nur eine Geschichte, die dir klar machen soll, dass die Liebe, die du empfindest, wie dieser Diamant ist. Und, dass die Geschichten der anderen dich dazu bewegen wollen mit ihr etwas zu machen, was nicht dein Beweggrund sie zu suchen war.

Mach dir klar, warum du sie gesucht hast.

Mach dir klar, dass es ihr Licht war, ihre Facetten, ihr Zauber und nicht ihr gesellschaftlicher Wert. Dass du dich an ihrem Facetten und ihrem Licht erfreuen wolltest. Du dich – für dich. Mach es nicht von einem “ ich dich auch“ abhängig, von einem wir. Nicht mal von der Person, die dieses Gefühl in die ausgelöst hat.

Denn letztlich ist es das Licht, dass den Diamanten seinen Glanz verleiht.