Sachen die gesagt werden wollen: Wahlen

Wenn Wahlplakate aussehen würden wie das Schreiben des Finanzamtes, dann würden viel mehr Menschen wählen gehen.

Warum?

Weil die Politik sich wieder ernst nehmen würde und dadurch der  Bürger sie auch wieder ernst nehmen würde. Statt dessen steht eine Scharr von Textern und Grafikdesignern hinter den Parteien, die ihre Meinung so verpacken, dass es unterbewusst garnicht mehr um Politik geht, sondern um Design und Sympathie. Und das ist falsch. Was sowas anrichten kann sieht man an Trumpf Wahlerfolg.

Warum?

Weil der Kerl einem Weißkopfseeadler ähnlich sieht. Seine windschnittige Föhnfrisur und versteifte Gesichtspartie untermalt das ganze auch noch. Hinzukommt, dass der Wahlkampf wie ein BBQ geschmückt wird und im Endeffekt geht es darum, wer das größte Steak hat, und sei es in Form von Freiheitsgefühl durch unterschwellige Botschaften.

 

Parteien sollten sich neutral vorstellen, denn es geht um eine Ideologie und nicht um ein Kaugummi. Es sollte genormt sein, am besten optisch á la Finanzamt: Schwarze Lettern auf pastellgraugrünem Grund.

 

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen eine Abneigung gegenüber Wahlen haben. Denn ihnen Mißfällt, wie die Partei sich prostituiert.

 

Schuld ist also nicht Frau Merkel, sondern ihr Friseur. Und zwar nicht, weil an ihrer Frisur was auszusetzen ist, sondern, weil sie durch ihre Optik im Durchschnittsbürger Vertrauen erweckt.

Und AfD hat Wählerstimmen, weil ihr Logo super zu den Schuhen der Wähler passt.

Visuelle Manipulation hat in der Politik nichts zu suchen.

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Prolog Agatas erste Reise

 

Bald ist es soweit, ich trete meine erste Reise an. Die Reise meines Lebens. Als hätte ich mich mein Leben lang darauf vorbereitet, gewissermaßen ist das auch so, denn jeder Moment im Jetzt baut sich auf den Momenten des Vergangenen auf. Und so habe ich es mir aufgespart zu Reisen, naja in Wahrheit konnte ich es mir bisher nicht leisten, witziger weise kann ich es noch immer nicht. Doch zum 30ten,… ja zum 30sten hat mir meine Familie etwas geschenkt. Eine Reise, die Reise meines Lebens. Denn es ist nicht nur mein erster richtiger Flug, ein Flug auf einen Kontinent, einer fremden Kultur, nein, es ist das Zement, welches die Bausteine meiner Erkenntnisse zusammenfügt um mich den Rest meines Lebens zu begleiten. Als Haus, als Schloss meines Selbst, als neu geformtes Konstrukt, welches ich aus den Trümmern gebaut habe welches einst mein s.g. Ego war. Es ist nicht weg, nein es ist nur anders. Es ist nach meinen Vorstellungen erbaut und nicht aus denen derer, die das Fundament gelegt hatten.

So ist das im Leben und darauf kommt es an.

Ich dachte ich würde niemals die Welt sehen, ich dachte sogar es wäre mir verwehrt, ja ich zweifelte sogar an ihrer Existenz, doch nun, wenige Tage vor meiner Abreise bin ich schon dort.

Ich werde überrascht von einem Sommerregen, wie ich es noch nicht erlebt hatte, und das mitten in Saarbrücken bei einem Glas Rieslingschorle. Da ist es schon, das Thailand. Es ist so mächtig, dass ich seine Wirkung fühle noch bevor ich zur Regenzeit in Bangkok ankommen werde.

Meine erste Reise… Nun vor einigen Monaten hätte ich eine Liste gemacht, was ich alles mitnehmen würde. Kamera, Handy, die dazugehörigen Ladekabel. Auch das Glätteisen, natürlich Make-Up, diverse Schuhe, Sachen, Dinge und Gegenstände. Vor allem aber Outfits. Am besten mehrere, am besten alle, am besten gehe ich vorher noch einkaufen und decke mich mit allem möglich neuen Klamotten ein. Am besten mit mehreren Bikinis, Kleider, Hosen, Schuhen, Hüten, Ohrringen und Dingen die unglaublich wichtig sind, weil man will ja gut aussehen, wo einen eh keiner kennt.

Ja vor einigen Monaten hätte ich bereits vor zwei Wochen eine Liste gemacht um ja nichts zu vergessen.

Doch nun ist es anders.

Ich ziehe mir das an, was ich immer anziehe, nehme Pass und Geld mit. Die Brille, eine Zahnbürste und etwas zum schreiben.

Hier habe ich mir das shoppen bereits abgewöhnt, so muss ich mir keine Gedanken machen was ich anziehe oder neu kaufe.

Ich habe das was ich habe und ersetze es, wenn etwas kaputt geht.

Und da ich nur schwarz trage, passt auch alles zusammen, jederzeit.

Die Kleidung die ich trage ist waschbar und trocknet ohnehin über Nacht.

Und was brauch eich noch?

Klar, bisschen MakeUp… Blumen sind in bunt schließlich auch schöner an zu schauen. Und wer erfreut sein Umfeld nicht gerne mit Blumen?

Die Haare sind kürzer als früher, aber zur Zeit lang genug um sie zu einem Zopf zu binden. Der Ponny sieht auch ungeglättet gut aus (hab´s extra ausprobiert), das Handy nehme ich nicht mit und meine Familie, die mitreist, hat eine Kamera dabei. Wozu brauchen wir da noch mehr?

Und da wo es Menschen gibt, herrschen auch Bedingungen die Menschenleben ermöglichen, also werde ich zur Not etwas finden, wenn ich etwas brauche, wie zum Beispiel Kopfschmerztabletten.

Ja ich trete bald meine erste Reise an, ich habe auf einer Karte an der Wand von Freunden mal nachgesehen, wo Thailand liegt. Nun, es ist wirklich sehr sehr weit weg.

Also wirklich sehr weit weg.

Ich habe keine Vorstellung darüber, was das bedeutet. Aber ich werde es bald erfahren… nun ja , eher erfliegen.

Mit einer Boeing 747.

Klingt nach Hollywood, oder?

Mit eigenem Monitor, einer Auswahl diverser Filme und Musiksender.

Das ist unfassbar.

Ich bin zutiefst beeindruckt von der ganzen Sache.

Eine Boeing 747.

Ob mir ein Star begegnet? Ah ne die haben einen eigenen Bereich mit  Betten in ihren Sitzplätzen… Verrückt.

Ich habe eine Liste erhalten, wo wir überall sein werden. Doch habe ich sie mir nicht angesehen. Auch habe ich vergessen, welche Reiseziele auf der Geburtstagskarte standen, die ich zu meiner Feier erhielt. Außer Bangkok und Kambodscha weiß ich nichts.

Zu den Teilnehmern gehören zwei meiner Schwestern samt Ehemann und Sohn ( jeweils :-)) hinzu kommt auch meine Mutter, die sich sehr auf unsere erste gemeinsame Reise freut. Um genau zu sein freuen wir uns alle darauf, denn die anderen verreisen regelmäßig, bereits seit einigen Jahren, doch erstmalig  mit mir.

Es ist für uns alle etwas besonderes.

Sobald ich zurück bin, werde ich die Eindrücke meiner Reise schreiben. Ich denke ich werde vorab etwas Zeit brauchen um sie zu verarbeiten.

Bis dahin.

Sachen.

Love.

Sachen, Yeah!

Dies ist nicht das Handbuch zur Instandsetzung des menschlichen Körpers.

Aber es ist ein grober Entwurf der Bibliothek, in der es steht.

 

 

Hast du eigentlich gewusst, dass es ein Handbuch für den Menschlichen Körper gibt?

Das, was wir DNA nennen, sind nichts anderes als die Seiten.

Man muss die Schrift nicht lesen können, denn da ist keine.

Das Handbuch ließt sich von selbst.

Wusstest du eigentlich, das der Körper eigentlich nicht schmerzt? Also nie! Ich meine, Rückenschmerzen oder Druck bei Berührungen ist nicht normal.

Es ist nicht normal, dass man Magenschmerzen hat. Gut, normal ist das schon. Aber es ist nicht natürlich.

Es ist nicht natürlich, wenn Bewegungen nicht geschmeidig und rund laufen.

Es ist nicht natürlich, wenn sich etwas blockiert anfühlt.

Sich selbst zu massieren ist ein Lesen dieses Handbuchs.

Schmerzt eine Körperstelle beim Druck, so muss diese besonders behandelt werden.

Zunächst durch leichten Druck und kreisende Bewegungen.

Denn wo Schmerz ist, da ist eine Blockade, die durch falsche Handhabung des Körpers über Jahre hinweg entstanden ist.

Da dies auf der feinstofflichen Ebene geschieht, dauert es seine Zeit, bis es sich im physischen  Körper niederlegt. Ignoriert man die ersten Anzeichen, bildet sich um diese Blockade eine Krankheit.

Solche Krankheiten können aufgelöst und verhindert werden, in dem man seinem Körper gegenüber achtsam ist.

Hierzu bedient man sich der gängigen Yogapraktiken.

Wichtig: Die Blockaden sind unsymmetrisch im Körper verteilt. Das nachahmen eine Choreographie bringt langfristig kein Optimum, obgleich eine Besserung.

Lässt man sich achtsam auf die Bewegung ein, in der Selbstmassage oder Yoga, erklärt dein Körper dir ganz von selbst, welche Bewegung gerade gut tut.

Du wirst lernen, dass du ganz genau weißt, was für dich wichtig ist, du hast nur nicht darauf vertraut.

Ein Beispiel:

Wie schon erwähnt, sind Schmerzen nicht natürlich. Wir sind aber so daran gewöhnt welche zu haben, dass wir unserem Instinkt, dass das nicht normal sein kann, nicht trauen und es ignorieren. Stattdessen gibt es Medikamente – auf dem freien Markt – Schmerzmittel ohne ein Rezept. Das ist doch der Hammer oder?

Es ist Standart geworden den Ausruf des Körpers zu betäuben. Ganz legal und das für unter 2 €

Mir wurde in der Schule nicht beigebracht, dass Schmerzen unnatürlich sind. Gehört habe ich das sicher mal, aber die Standart Reaktion eines Lehrers auf „ Ich habe Kopfweh“ ist: Trink Wasser.

Klar hilft das, aber wie das plätschern von Regen und das Braten eines Spiegeleis sich gleich anhört, es aber zwei Unterschiedliche Ausgangssituationen sind, so ist Kopfschmerz eine Ursache, der ebenfalls verschiedene Ausgangspositionen oder -situationen zugrunde liegen.

Bringt einem aber m keiner Bei,

weil mann nur das Plätschern hört, an Regen denkt und niemals auf das Ei gekommen wäre.

Dabei kann selbst eine Träne mehr bedeuten als Trauer, und wenns nur ne Polle ist, die einen plagt.

Meditation gab es nicht im Unterricht, Achtsamkeit wurde nur fragmental gelehrt. Stattdessen wird alles polarisiert.´ Wenn das so ist, kann das automatisch nicht so sein.´-  Aber hey, X kann mehr als Eine Zahl sein…

Selbst das Fingerknacken hat mehr Ursachen als ´die Gelenke´

Das ist so ein grober Unfug so etwas unreflektiert an zu nehmen!

Bei dieser Aussage wird komplett ignoriert, was der Menschliche Körper ist, nämlich hochkomplex! Und das ist nur ein kleines Beispiel um die Tragweite dieses Unfugs nur an zu ritzen.

Dieser Körper könnte nicht existieren,wenn er nicht wüsste, wie er die DNA ließt – logisch – wir beleben ihn, doch könnten es nicht, wenn wir nicht wüssten, wie es geht – auch logisch – also weiß unser Körper und der ´Geist´, ´Seele´oder wie auch immer man das nennen mag – von mir aus auch ´Nichts´,ganz genau, was du machen kannst, damit dein Körper voll Funktionsfähig bleibt.

Vertrau ihm mal! Massiere dich doch mal ausgiebig, nicht nur, wenn du dich Verletzt…

Das heilt…

Du bist dein bester Hausmeister…

Du bist dein bester Masseur…

Du bist dein bester IT Spezialist.

Wer, wenn nicht du?!

Und bitte – nicht die Buchstaben lesen.

Sachen zum 25.06

Die Liebe zwischen zwei erwachsenen Menschen ist nur was für mutige.

Sie bringt euch Zeiten der Blüte doch konfrontiert sie euch auch mit eurer Nacktheit.

Sie stellt euch vor eure Ängste auf dass es sie zu lösen gilt doch schenkt sie euch auch ihre Schönheit und ihre Pracht.

Die Liebe, sie ist nur was für mutige, doch wählen viele von euch den leichten Weg und Partner, die sie nicht ent-täuschen, denn das Bild von Ärgernis und Zorn bleibt bewahrt. Doch ist das nicht die Liebe. Dies ist nur das gelebte Abbild der heutigen Definition. So erlebt ihr keine Enttäuschung nach der anderen oder ihr entsagt um nicht ent-täuscht zu werden.

Doch lasst es zu. Lasst euch enttäuschen und erblickt die Liebe in ihrer Wahrhaftigkeit. Denn sie will euch ent-täuschen sie will euch von eurer Täuschung befreien. Denn sie schmerzt nicht, sie heilt. Sie verlangt nicht, sie ist und nährt und gibt.

Sie will dich ent-täuschen, denn die Liebe, wie sie da draußen genannt wird,  ist eine Lüge. Eine Verbindung ist keine Qual, eine Beziehung ist kein Stress, eine Ehe ist keine Einschränkung. Dennoch wird letztere noch vor Schließung als solche rituell beschworen.

Welch Schande.

Denn,

Die Liebe ist Leben.

Sie ist leicht.

Das falsche Bild ist das schmerzhafte. Der Schmerz, die sich lösende Schale.

Der Mutige hat keine Angst an ihr zu wachsen.

Der Mutige hat keine Angst sich ihrer anzunehmen. Sich von ihr befreien zu lassen. Ihr Geschenk an zu nehmen.

Entsage ihr, wenn du nicht bereit bist. Aber folge nicht dem Weg der Verblendung und nutze ihren Namen um Abhängigkeit zu verstecken.

Denn dann wirst du nicht enttäuscht.

5 Minuten für den Frieden!

Hoffnung ist wie Wahlrecht

Wer in Hoffnung für das Gute im Menschen lebt, der vertraut in jemanden, der aufgegeben hat. Gibt jemandem Liebe, der sie zu verloren geglaubt hat.

Wer in Wut oder Groll ist, der hat kein Wahlrecht. Der ist Stumm, wie laut er auch schreien mag, wie boshaft seine Worte auch klingen. Er bleibt zwischen den Zeilen stumm.

 

Fakt ist, dass wir alle miteinander verbunden sind,

Möglich ist, dass es nichts nach diesem Leben gibt außer ein weiteres dieses Leben.

Da wir nur dieses hier kennen ist es naheliegend, dass es so ist.

Also sollten wir alle unser Wahlrecht nutzen und hoffen.

Darauf hoffen, dass unsere Gedanken der Liebe dort ankommen wo sie gebraucht werden.

Dass sie zu den Menschen ankommen, die bewaffnet in den Kampf geschickt wurden von Machthabern die selbst zu vertrackt sind in einen Schal von Meinungen, die die Welt wie sie ist nicht als Ort des Lebens anerkennen lässt.

Doch leben wir hier JETZT und haben keine andere Wahl als es anzunehmen.

Doch wir haben die Wahl es in Liebe zu tun.

Und so, wie wir an jemanden denken, und plötzlich klingelt das Telefon, kann es auch sein, dass wenn wir an jemanden Denken, der verloren ist . er seine Waffe nieder legt.

 

Und wenn dies nur gering wahrscheinlich wäre, würde es sich lohnen dafür 5 Minuten am tag zu investieren.

Nur 5 Minuten deines Lebens, die v i e l l e i c h t einen Menschen, eine Gruppe oder ein Volk retten könnten.

 

Nur 5 Minuten in deinem Wohnzimmer in Stille. Nur 5 Minuten ohne, dass du dafür Geld zahlen, verreisen oder etwas weggeben musst!

 

Nur 5 Minuten in Gedanken mit jemanden in Kontakt treten, der irgendwo einen Zünder in der Hand hält und ihm vertrauen in das Leben und in die Liebe schicken!

 

Du verbringst einen ganzen Tag damit hypothetische Gespräche mit dem Chef, einer Freundin oder sonst wem zu führen, die im Endeffekt doch anders laufen.

 

Aber, wenn nur eines von 1000 hypothetischen Gesprächen mit einem verbitterten Herzen leben retten könnte, so ist es das wert diese 5 Minuten zu investieren!

 

Keine Minute des Schweigens!! Nein, gehe in den inneren Dialog. Mit demjenigen, der manipuliert wurde, der in einer Sackgasse steckt, denn auch er ist ein Mensch, und wenn nie jemand an ihn geglaubt hat, dann sein wenigstens du die Stimme die ihn vielleicht dazu bewegt die Waffen fallen zu lassen!

Die Sache mit der Liebe

Die Liebe,

die Liebe nach der du ewiglich suchtest offenbart sich plötzlich im unpassendsten Zeitpunkt und deine Erfahrung webt alles drumherum, was sie nur kennt um sie zu verstehen.

Doch ist sie nicht das was du kennst, sie ist das, wonach du gesucht hast, was du eben nicht kennst.

Also stößt du an deine Grenzen. An eine nach der anderen, dein Kopf bereits ganz wund, die Augen glasig vor Tränen und du zweifelst.

Wie kann es nur diese Liebe sein, wenn sie so schmerzt?

Wie kann es nur diese Liebe sein, wenn sie nicht angenommen wird?

Und du gehst jeden Faden nochmal ab, suchst nach Fehlern, Fehlern in dir, im Gegenüber und stößt wieder an deine Grenzen.

Du willst sie nicht mehr diese Liebe, denn sie ist nicht das was du wolltest. Du wolltest wahre Liebe, … doch sie lässt sich nicht abschütteln.

„Hey weißt du nicht, dass du etwas, dass du nicht kennst nicht mit dem vergleichen kannst, was du bereits erlebt hast? Jetzt stell dir vor, das Gefühl würde sich auflösen, so wie du es dir gerade wünscht. Was wäre der nächste Schritt?“

Ich würde mich für denjenigen öffnen, der sie an nimmt… nur, dann wäre sie wahr.

„Aber merkst du nicht, dass genau da der Irrtum liegt?

Was willst du von der Liebe?“

Ich will sie spüren, ich will für denjenigen, der sie so in mir entfacht da sein, ihn unterstützen.

„Ja tust du das denn nicht bereits?“

Wie meinst du das?

„Nun, sie zu fühlen… ist das nicht das, was die Liebe aus macht?

Das ganze drumherum, das ist nicht die Liebe, das ist etwas ganz anderes, dass man zwar in Liebe machen kann, sie  dafür aber nicht notwendig ist.

Doch um Liebe zu erfahren, ist nur eines notwendig: die Liebe selbst.“

Aber wie kann sie denn echt sein, wenn sie nicht angenommen wird?

„An-genommen von wem?

Angenommen dein Gegenüber würde sie an-nehmen.. würde es etwas an dem Gefühl ändern?“

Es würde nur die Situation ändern aber nicht das Gefühl.

Stille.

„Ja.“

Oh wie recht du hast…

Uns plötzlich macht alles Sinn.

Und plötzlich ist alles gut.

Und du merkst, dass du ein Geschenk erhalten hast.

Ein ganz besonderes und schönes.

Du hast genau das was du wolltest.

Du liebst jemanden. 

Und du tust es nicht für ihn. Du tust es für dich.

Weil es schön ist jemanden zu lieben. 

Weil Liebe zu empfinden das größte Glück auf Erden ist, wenn man es als das an nimmt was es ist:

Ein Gefühl, keine Situation.

Ein Gefühl, kein Pakt.

Ein Gefühl, kein Zwang.

Ein wundervolles, leichtes und freies Gefühl.

 

 
Liebe – ohne etwas zu erwarten. 

Gebe in Liebe ohne zu wollen, denn du hast bereits erhalten.

Verzeihe in Liebe und dir wurde bereits verziehen.

Nähre in Liebe und du bist bereits satt.

Nimm die Liebe an, dann bist du bereits in ihr, und du wirst sie im Außen nicht mehr brauchen.

 
Das ist aber garnicht so leicht.

 

„Lass mich dir eine Geschichte Erzählen.

Eine Geschichte von Oliver, einem jungen Mann, der in seiner Jugend ganz fasziniert von Prismen war.

Es hat ihn immer zutiefst beeindruckt, welch Farbenspiel sie im Licht offenbarten.

Oliver laß einst eine Geschichte in der es um Diamanten ging, so entschloss er irgendwann nach Sierra Leone zu reisen, um dort einen eigenen Diamanten zu finden.
Nach der Schule nahm er mehrere Jobs an um Geld für seinen Aufenthalt zu sparen.

Es dauerte einige Jahre bis er so weit war zu verreisen.

Es dauerte einige Jahre bis er seinen Diamanten fand.

Als er ihn nun nach viel langer und harter Arbeit in den Händen hielt, der Diamant war recht klein, ging er zu einem Ankäufer um ihn zu verkaufen.

Doch er war zu klein, also schickte der erste Händler ihn wieder fort um weiter zu suchen. Doch auch die anderen Händler wollten Olivers Stein nicht annehmen.
   Aber warum wollte er ihn denn verkaufen? Er wollte doch einen eigenen Diamanten für sich finden, wegen dem Licht, oder nicht?

Ja richtig, aber während er Tag für Tag, über Jahre hinweg Zeit mit anderen Schatzsuchern verbrachte, und ihnen zuhörte, wie sie damit prahlten, was sie sich alles kaufen würden, wohin sie reisen würden und was sie sonst alles mit ihrem Schatz anfangen würden, vergaß er, dass er sich eigentlich nur an dem zauberhaften Spiel des Lichts erfreuen wollte.

Die anderen hatten nunmal eine andere Motivation und er nahm diese irgendwann an, ohne es zu merken.

  Und was ist dann passiert?

Nun, Oliver suchte weiter nach einem Händler, denn er wusste, er wollte keinen anderen Diamanten, nur diesen einen, er brauchte nicht weiter suchen, denn er hatte alles, was er wollte. Paradox nicht wahr?

Er wusste, dass er alles hatte was er wollte, handelte aber, als würde ihm etwas fehlen.Ja das kenne ich… Und hat er es noch erkannt? Ich meine, es war doch sein großer Traum, er hat so lange darauf gespart und hart dafür gearbeitet.

Er hat auch hart dafür gearbeitet, den Diamanten zu versetzen.

Und schließlich fand er einen kleinen Händler, der sich erbarmt hatte ihm den Stein ab zu kaufen.

 Hat er ihn verkauft?

Leider ja.

Er hat ihn verkauft. Und reiste mit dem erworbenen Geld zurück in die Heimat.

Unglücklich und Leer.

   Dann hat er das alles umsonst gemacht?

Es ist eine Geschichte … nur eine Geschichte, die dir klar machen soll, dass die Liebe, die du empfindest, wie dieser Diamant ist. Und, dass die Geschichten der anderen dich dazu bewegen wollen mit ihr etwas zu machen, was nicht dein Beweggrund sie zu suchen war.

Mach dir klar, warum du sie gesucht hast.

Mach dir klar, dass es ihr Licht war, ihre Facetten, ihr Zauber und nicht ihr gesellschaftlicher Wert. Dass du dich an ihrem Facetten und ihrem Licht erfreuen wolltest. Du dich – für dich. Mach es nicht von einem “ ich dich auch“ abhängig, von einem wir. Nicht mal von der Person, die dieses Gefühl in die ausgelöst hat.

Denn letztlich ist es das Licht, dass den Diamanten seinen Glanz verleiht.

Die Sache mit den Weisheitszähnen

Dein Körper entscheidet, wann du wächst, ohne, dass du dir Gedanken darum machst. Du verlierst die Milchzähne, ganz von selbst. Dein Körper entwickelt sich still, aber dennoch sichtbar.

Dies geschieht ohne dein aktives Zutun. Da ist aber etwas unsichtbares, ein Beobachter… d u …

Hier kann auch etwas ausfallen, etwas aus deiner Kindheit, dass du nicht mehr brauchst. Ein Geistiger Milchzahn. Die Sache ist nur die, dass du es bewusst geschehen lassen musst, du musst ihn zum wackeln bringen, du musst den neuen produzieren und dich sowohl in den Milchzahn, als auch in den neuen Zahn versetzen. Das Geschieht bewusst, jeden Moment, wenn du dich dafür entscheidest. Und nein, es ist nicht leicht, denn als Milchzahn vergisst du zunächst, dass ein neuer Zahn folgt. Als neuer Zahn erinnerst du dich noch an den Milchzahn und hast wieder Angst dich zu verlieren. Dein Bewusstsein wechselt, wie eine Welle ihre Wogen wechselt, die Perspektive auf den einen Zahn, dann auf den anderen. Erst, wenn du im neuen Zahn nicht zurückblickst und im alten nicht nach vorn, wirst du da, wo du bist richtig sein, und die Dinge nehmen ihren Lauf.

Lass den alten Fallen, nimm den neuen an, denn den hast du gewählt.

 

Aber es wird nicht leicht, denn Wachstum tut nunmal weh. Aber hab vertrauen, dass diese Entwicklung zu einem Abschluss kommt, so wie deine körperliche Entwicklung zu einem Abschluss gekommen ist und genieße die Wogen der Wellen als Beobachter.

 

Das ist ein ganz normaler Prozess des Menschwerdung. Mit dem Unterschied, dass es der Einzige ist, den Man bewusst einleitet und durchlebt.

Aber es ist nichts besonderes, auch, wenn es sich zu beginn so anfühlt. Es ist nur neu und anders, weil es genau das ist, was du willst, weil du weißt, dass das was du wahrnimmst nicht das ist, was es ist. Weil du den freien Willen hast und ihn nutzt.

 

Beginne jetzt damit deine geistigen Weisheitszähne wachsen zu lassen, und du wirst die Nahrung der Welt als das annehmen können, was sie ist:

Unberührt und rein.

Zum Muttertag

Gedanken zum Muttertag.

An diesem Tag werden unsere Mütter geehrt. Jeder hat eine, ob auf dieser Welt oder in Gedanken. Aber die Definition von Mutter bezieht sich in unserer Welt leider nur auf den weiblichen Aspekt. Den Männern bleibt der Dank in diesem Ausmaß verwehrt.

Dabei ist es der Vater, der die Mutter in Zeiten der Schwangerschaft nährt und unterstützt. Er versucht Verständnis für etwas zu haben, das er nicht verstehen kann: Stimmungsschwankungen, Schmerzen, Ängste.

Obgleich die Frau dem Kind 9 Monate lang eine Brutstätte bietet, sind es beide Elternteile, die für die Entwicklung und Erziehung des Kindes verantwortlich sind.

Beide Elternteile sind gleichberechtigt und vor allem gleichwertig.

Diese Gleichwertigkeit nehmen viele Frauen ihren Männern weg.

Die Mutter hat in meinen Augen keinen höheren Stellenwert als der Vater. Der Vater keinen höheren Stellenwert als die Mutter.

Beide sind Mutter und Vater zugleich.

Ich glaube sogar, dass die Glorifizierung der Mutter dazu geführt hat, dass Frauen in dieser Welt unterdrückt wurden/werden. Aus Neid, aus Unsicherheit und furcht der Männer, aus der Erziehung der Kinder isoliert zu werden.

Die Frau bietet zwar den Raum im inneren um ein neues Menschenleben zu ermöglichen, der Mann bietet der werdenden Mutter im äußeren Umstände, damit die Frau es so leicht wie möglich hat.

Dennoch ist die Verbindung zum Kind zwischen Mutter und Vater die gleiche. Beide sind wichtig und wirken im Kind gleich intensiv.

Dies sollte der Tag der Eltern sein. Denn sowohl Mann und Frau sind Mutter zugleich.

Vergesst nicht, dass eure Väter den gleichen Teil zu eurem Leben beigetragen haben! Auch, wen sie euch nicht geboren haben. Sie haben euch ebenfalls das Leben geschenkt und haben euch den Start in die Welt auf vielfältige andere Weise ermöglicht.

Liebe Mütter, ignoriert bitte nicht, dass ihr diese Erfahrung nur machen konntet, weil da auch ein Vater ist, ignoriert bitte nicht, dass er euch zur Seite stand, als eure Hormone durchgedreht sind. ignoriert bitte nicht, dass es für ihn nicht leicht ist, dass ihr von Natur aus so viel Nähe und Zeit mit dem Kind verbringt. Und verwehrt ihm diese Zeit und Nähe nicht, wenn er in der Erziehung anderer Meinung ist.

Nur weil ihr die Kinder zur Welt gebracht habt, heißt es nicht, dass ihr mehr Wisst, was sie brauchen! Väter haben eine Starke Geistige Bindung zu ihren Kindern, die einfach nicht gelebt wird, weil sie ihnen ausgeredet wird – das ist ein Fehler!

Mutter und Vater sind absolut gleichberechtigt! Nimmt eure Partner ernst, wenn sie euch auf etwas aufmerksam machen, denn sie können die Situation von außen beobachten. Habt Verständnis für ihre Position, denn sie wollen auch solch eine enge Bindung leben. Eine Bindung, die von Natur aus da ist, uns aber über viele viele Generationen abtrainiert wurde. Abtrainiert von uns, uns Frauen, die sich privilegiert vor kommen, weil sie gebären dürfen. Aber ohne einem Mann an unserer Seite wären wir Frauen weder schwanger, noch hätten wir es leicht!

Zum Muttertag:

An alle Eltern dieser Welt:

Nimmt eure Verantwortung gleichermaßen an. Ihr seit dem Kind beide Mutter, ihr beide nährt es auf vielfältigen Ebenen, ihr beide gibt dem Kind Liebe, ihr beide seid gleichermaßen für das Wohl verantwortlich! Ihr habt beide ein Geschenk erhalten, dass euch gemeinsam gehört : die Erfahrung des Lebens, doch das Kind gehört euch nicht, es ist das Kind der Welt. Es gehört Mutter Erde, die ebenfalls Frau und Mann ist.

Und selbst das Kind, ist euch ein Lehrer, denn ihr lernt, dass ihr vieles noch nicht versteht oder wisst. Es ist euch ein Bruder/ eine Schwester, denn euch Teilt die gleiche Sinnfrage. Es ist ein Mensch, unabhängig und frei, ihr bietet ihm nur ein Grund, aber kein Leben.

Liebe Mütter, lasst eure Männer mehr Mutter sein, denn das ist das, was sie sich wünschen.

Ihr beschwert euch all zu oft, dass sie sich um die Erziehung der Kinder nicht ausreichend kümmern, doch habt ihr es selbst zu verantworten, denn ihr habt ihnen die Erziehung in den ersten Monaten oftmals verwehrt, nur weil ihr meint das Kind für euch beanspruchen zu können, weil ihr es geboren habt, weil ihr es säugen dürft. Und der Mann steht oftmals daneben, würde das kleine Geschöpf so gerne an seine eigene Brust legen, doch traut er sich nicht einmal zu fragen.

Wir würden in so viel mehr Harmonie miteinander Leben, wenn Männer und Frauen ihre Gleichberechtigung in der Erziehung leben dürften.

Die Sache mit der Spiritualität 08.05.2017

„Wir sind keine menschlichen Wesen mit einer spirituellen Erfahrung sondern spirituelle Wesen mit einer menschlichen Erfahrung“

Pierre Teilhard de Chardin

 

Nicht andersherum!

 

Wir lernen hier die Klappe auf zu machen und zu sprechen und sich nicht für das Geschenk der Gefühle zu schämen!

Geh nicht davon aus, ich wüsste, was in dir vor geht, nur, weil du zu wissen meinst, was in dir vor geht.

Genau so wenig, wie du ne Ahnung hast, wie es mir geht und was ich mache, genau so wenig habe ich ne Ahnung von dem was du tust.

Das schöne am Menschsein, ist, dass wir unsere Blüten bewusst und zu jeder Zeit offenbaren können.

Nur haben wir vergessen, weil wir uns zu sehr am Spiegel der Umwelt richten.

Die Blüte der Kirschbaumfrucht öffnet sich zu ihrer Zeit, wie von Zauberhand, sie entscheidet nicht – dies tut etwas anderes für sie.

Die Blühte deiner Worte hingegen öffnet sich, wenn du dich entscheidest zu sprechen.

Nicht durch Sonmer, Wind oder Regen.

Sondern durch deinen Entschluss.

Ganz gleich zu welcher Tages oder Nachtzeit, Jahreszeit oder gar Jahrzehnt.

 

Alle sind wir auf der Suche nach Einheit, nach Telepathie und übersinnliche Kräften – aber trauen uns nicht Nähe zu zu lassen und einem ins Gesicht zu sagen was man fühlt. In Gedanken ja aber hier – in der Welt der Offenbarung sind wir feige und versuchen unsere Spiritualität zu erforschen und den mysteriösen Weltraum.

Dabei geht es hier darum darauf zu vertrauen, dass wir alle bereits Spirituelle, liebende Wesen sind und das für uns und die anderen annehmen sollten.

Und was wir wünschen ist Wahrheit aus Authentizität.

Und das beginnt bei dir.

Mit deinem Wort, deiner Tat

 

 

 

„Wir sind keine menschlichen Wesen mit einer spirituellen Erfahrung sondern spirituelle Wesen mit einer menschlichen Erfahrung“

Pierre Teilhard de Chardin

 

 

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Aus: http://www.eso.org/public/images/eso1329d/